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Men in Black ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Komödie aus dem Jahr 1997. Regie führte Barry Sonnenfeld. Das Thema des Films basiert auf der Miniserie Men in Black von Malibu Comics, welche Verschwörungstheorien über Agenten in schwarzen Anzügen im Dienst amerikanischer Regierungsbehörden parodiert.

Der Film wurde im Jahre 2002 mit Men in Black II und im Jahr 2012 mit Men in Black³ fortgesetzt.

Inhalt Bearbeiten

Der New Yorker Polizist James Edwards verfolgt einen Kriminellen, der schließlich Suizid begeht, indem er sich von einem Dach des Guggenheim-Museums stürzt. Dieser Gangster war ein Außerirdischer. Kurz darauf tritt der mysteriöse Agent K in Edwards Leben, der ihn für die Geheimorganisation „Men in Black“ rekrutiert. Denn was der normale Bürger nicht wissen darf: Außerirdische leben schon seit Jahrzehnten auf der Erde, welche nach Ks Worten so etwas ist wie „Casablanca ohne Nazis“. Außerirdische aus allen Teilen der Galaxis können auf der Erde Asyl beantragen und Zuflucht finden. Die Men in Black erteilen Aufenthaltserlaubnisse und kümmern sich vor allem darum, dass sich die Außerirdischen auf der Erde nicht allzu sehr danebenbenehmen. Illegal eingewanderte Aliens werden abgeschoben oder eliminiert. Ein besonderes Hilfsmittel, um ihre Tätigkeit vor den Menschen zu verbergen, ist der Neuralisator, ein oft benutzter Gedächtnis-Löscher.

Nachdem Edwards aller Identifikationsmerkmale beraubt wird, ist er fortan Agent J und arbeitet an der Seite von Agent K. Zusammen müssen sie ein illegal auf der Erde gelandetes Rieseninsekt, eine extrem bösartige Schabe, zur Strecke bringen. Die hochintelligente Schabe ist auf der Suche nach einer Mini-Galaxie und versteckt sich dabei in der Hauthülle eines Menschen. Die Galaxie, eine Super-Energiequelle, wurde von guten Aliens auf der Erde in einem murmelförmigen Amulett versteckt. Mit Hilfe verschiedener Gimmicks und futuristischer Waffen verhindern J und K, dass die Mini-Galaxie in die Hände der Riesenschabe fällt, weil anderenfalls die ganze Erde zerstört wird. In einer der letzten Szenen des Films quittiert K seinen Dienst und überlässt J den Neuralisator, um sich von ihm seine Erinnerung an die MiB und Aliens auslöschen zu lassen.

Zum Ende des Films zieht sich die Kamera in den Himmel zurück, dann weiter in den Weltraum, vorbei an unserem Sonnensystem, vorbei an Millionen von Sternen. Am Ende erkennt man, dass sich unsere Milchstraße innerhalb eines kugelförmigen Behälters befindet, der einer Murmel ähnelt. Diese Murmel wird von einer alienartigen Hand gegen eine zweite Murmel geworfen, die ebenfalls eine Galaxie enthält. Beide Murmeln werden dann durch die Hand aufgehoben und in eine Tasche voller Murmeln gelegt.

Trivia Bearbeiten

Will Smith steuerte auch den Titelsong Men in Black bei. Dieses Lied coverte das Stück Forget Me Nots von Patrice Rushen aus dem Jahr 1982. Anlässlich des dritten Films veröffentlichte Activision 2012 das Video-Spiel zum Franchise; es ist für die PlayStation 3, Xbox 360 und Nintendo Wii erschienen.[2] Von Oktober 1997 bis Juni 2001 lief in den USA die Trickfilmserie "Men in Black: The Series", welche seit 4. September 2013 im Nachmittagsprogramm von ProSieben Maxx unter dem Titel MIB: Men in Black - The Animated Series läuft.

Synchronisation Bearbeiten

Die deutsche Synchronisation entstand in einem Studio der PPA Film, der Synchronfirma des Synchronsprechers Pierre Peters-Arnolds in München.

Figur Originalsprecher Deutscher Sprecher
Agent J / James Darrell Edwards IIIWill SmithJan Odle
Agent K / Kevin BrownTommy Lee JonesRonald Nitschke
ZedRip TornLambert Hamel
Agent L / Dr. Laurel WeaverLinda FiorentinoAnke Reitzenstein
Abschleppwagen-FahrerPeter LinariManfred Erdmann
BeatriceSiobhan FallonSandra Schwittau
Botschafter / RosenburgMike NussbaumHorst Sachtleben
EdgarVincent D’OnofrioPierre Peters-Arnolds
Frank, der Hund(Tim Blaney)Mogens von Gadow
Jack JeebsTony ShalhoubKai Taschner
KochBoris LeskinFred Maire
NewtonDavid CrossClaus Brockmeyer
RedgickPatrick BreenFlorian Halm

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